CUBE – Technologie

Cube-Technologien

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HYBRIDTECHNOLOGIE

Cube zeichnet sich in den letzten Jahren vor allem durch eine große Kompetenz bei der Integration von Antriebssystemen aus. Ausgestattet mit Bosch-Motoren und -Akkus, die in diesem Bereich nach wie vor als Referenz gelten, sind die MTBs, Trekkingräder, Reiseräder und Stadträder von Cube für ihre besonders gelungene Ästhetik bekannt, mit einer Integration, die einen unglaublich sportlichen Look bietet und gleichzeitig ein äußerst natürliches Tretverhalten gewährleistet.

Im Bereich Rennrad arbeitet Cube in enger Partnerschaft mit der Antriebseinheitenmarke Fazua zusammen, die alle bisher aufgetretenen Probleme hinsichtlich Platzbedarf, Gewicht oder zu hohem Widerstand beim Treten jenseits der Unterstützungsgrenze behebt.

  • Stereo Hybrid 160 Action Team
  • AGREE HYBRID C:62 SLT Disc

Carbontechnologien

Die perfekte Trilogie: Leichtigkeit, Steifigkeit, Fahrspaß.

Mit der C:68-Technologie ist es CUBE gelungen, die Wandstärke seiner Rahmen um 25 % zu reduzieren und gleichzeitig ihr Gewicht deutlich zu senken. Mit einem Carbonfaseranteil von 68 % gegenüber 32 % Harz in Verbindung mit Nanopartikeln führt dieses Herstellungsverfahren ebenfalls zu steiferen und reaktionsfreudigeren Rahmen.
Doch heute geht die deutsche Marke noch einen Schritt weiter und entwickelt diese Technologie weiter. Waren die C:68-Rahmen noch aus homogenen Carbonlagen aufgebaut, erhalten die neuen Modelle nun bis zu 6 verschiedene Fasertypen, die alle unter Winkeln geflochten sind, die den Lastanforderungen entsprechen. Das ist die C:68X-Technologie! Das Ergebnis? Sicherere, steifere Rahmen mit besseren aerodynamischen Eigenschaften, aber auch komfortabler und leichter. Und das alles dank der sorgfältigen Materialauswahl und ihrer gezielten Verteilung.

Innovativer Carbon

Ein C:68-Rahmen kombiniert diese Carbonfaser mit dem Advanced Twin Mold-Herstellungsverfahren, das ungenaue Überlappungen minimiert, indem die einzelnen Carbonlagen beim Monocoque-Herstellungsprozess sorgfältig auf den sensiblen Bereichen angeordnet werden. Das Ergebnis ist ein Rahmen ohne überflüssiges Gewicht und mit unglaublicher Leistungsfähigkeit.

C:62 – leicht und steif zugleich

Durch die Verwendung von Hochmodulfasern zeichnen sich Rahmen mit dem C:62-Logo durch Leichtigkeit und Robustheit aus. Fein verteilte Nanopartikel werden in das Harz eingebettet, das die beiden Carbonlagen miteinander verbindet. Dank dieser winzigen Partikel wird die Rahmensteifigkeit erhöht, und der Rahmen ist zudem weniger anfällig und widerstandsfähiger gegenüber äußeren Kräften. Die Kombination aus Nanoharzpartikeln und Hochmodulfasern (mit einem Fasergehalt von 62 %) ist das, was einen C:62 von einem herkömmlichen Carbonrahmen unterscheidet. Ebenso wie die C:68-Rahmen profitieren die C:62-Rahmen vom Advanced Twin Mold-Herstellungsverfahren, das Überlappungen der Gewebelagen reduziert.

Aluminiumtechnologien

Das Spitzensegment verwendet Aluminium 7005 High Performance. Die spezielle Legierungstechnik und die Wärmebehandlung ermöglichen eine hohe Steifigkeit bei minimalem Gewicht. Durch die Kombination einer Speziallegierung und einer Aushärtungs-Wärmebehandlung wird eine höhere Festigkeit erzielt. Eine drei- bis vierfache Wandstärke aus Rohaluminium erlaubt die Verwendung einer minimalen Materialmenge bei angepasster Wandstärke je nach Belastung.
Der hochfeste, wärmebehandelte Superlite-Aluminiumrahmen ist steif, korrosionsbeständig und robust. Er kombiniert Doppelwandrohre mit dünner Wandung und außergewöhnlichen Dehnungs- und Steifigkeitseigenschaften mit dem patentierten Advanced Mechanical Forming-Verfahren, das den Vorteil bietet, aufwändige und komplexe Schweißnähte zu vermeiden. Das Ergebnis? Ein Aluminiumrahmen, der gleichzeitig leichter und steifer ist.

Ein einzigartiges Labor

Tests unter realen Bedingungen

Um den höchsten Qualitätsstandard sicherzustellen, unterzieht sich jedes Cube-Modell zahlreichen Prüfungen im hauseigenen Labor der Marke.

  • Komplettes Fahrrad

    Alle Fahrräder werden auf einem Rollenprüfstand mit Gewichten an Lenker, Sattel und Pedalen getestet, um das Gewicht eines Radfahrers und gegebenenfalls seines Gepäcks zu simulieren. Die Rolle dreht sich, um die Unebenheiten einer Straßenoberfläche zu simulieren, und insgesamt legt jedes Fahrrad mehrere Hundert Kilometer zurück und muss 1,5 Millionen Hindernisse überwinden.

  • Lenker und Vorbau

    Die Zuverlässigkeit und Ausdauer von Lenker, Vorbau und Sattelstütze muss bei jedem Fahrrad zu 100 % gewährleistet sein. Deshalb wird jede Komponente zweimal getestet: einmal während der Produktion und ein zweites Mal bei den Tests im hauseigenen Labor von Cube.

  • Die Bremssysteme

    Unabhängig vom Fahrradtyp testen die Ingenieure auch die Bremssysteme unter allen Wetterbedingungen und über mehr als 3.000 Zyklen, um eine einwandfreie Bremsleistung, Stabilität, Ausdauer und Verschleißfestigkeit zu gewährleisten.

  • Rahmen und Kurbeln

    Bei Rennrädern simulieren die Tests die erheblichen Kräfte, denen Rahmen und Kurbeln während eines Sprints ausgesetzt sind, mit einer großen Kraft auf die Pedale über mehr als 10.000 Zyklen.

  • Das Steuerrohr

    Beim MTB ist das Steuerrohr eine besonders gefährdete Zone, da schwere Lasten aus der Federung direkt durch es hindurchgeleitet werden. Daher werden intensive Tests mit dieser Art von Belastung auf einer speziell zu diesem Zweck entwickelten Maschine durchgeführt. Eine realistische Last wird auf die Gabel ausgeübt, um Bremsmanöver, Sprünge und andere Hindernisse zu simulieren. Insgesamt muss das Steuerrohr 50.000 solcher Zyklen ohne Beschädigung absolvieren, bevor die Produktion beginnt.

CUBE-Fahrräder
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